Hitze – eine Liste der wichtigsten Gefahren!

Veröffentlicht: 6. Juli 2015 in Allgemein
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Das ist ja nicht zum Aushalten, Leute! Überall Meldungen, was man jetzt auf keinen Fall mehr mit dem Hund machen darf – also… bei über 30°C… und keiner sammelt das mal – so als Überlebensliste. Ich habe mir jetzt mal die grosse Mühe gemacht, recherchiert und zusammengetragen – das war ein hartes Stück Arbeit!

Also – hier jetzt die krass gefährlichsten Hitzedinger!

hitzetabelle-auto-temperaturen-hitze1. Autos von innen

Geht nicht. Eigentlich sollte ein Hund sowieso nie das Leid erfahren, in einem ekelhaften Auto transportiert zu werden. Aber wenn die gelbe Scheibe am Himmel zu sehen ist, darf man sofort und komplett hysterisch werden. Eine tolle Infografik (eigentlich gibt es inzwischen gefühlte 500) hilft weiter. Einfach ausdrucken, ausschneiden und an die Frontscheibe im Auto kleben, dann wisst ihr, ab wann garantiert ein Tierfreund vorbei kommt und euch die Autoscheiben zertrümmert / die Polizei ruft / einen Shitstorm im Netz auslöst… nämlich dann, wenn das gelbe Ding am Himmel ist. Tierfreunde geben nicht viel auf Temperaturen oder Rationalität… sie retten einfach. Damit das klar ist.

Wer den einen oder anderen Seitenhieb gerade nicht so richtig nachvollziehen kann, müsste hier mal kurz nachlesen: Klick.

asphalt2. Asphalt von unten (und vermutlich auch von oben)

Asphalt ist Teufelszeug. Sommers wie winters übrigens… Anti ist in jungen Jahren sogar mehrfach am Spontanen Pfötchentod gestorben, weil der Asphalt zu kalt war. Das geht auch mit Hitze – haben wir allerdings noch nie erlebt. Also, bitte… geht selbst barfuss auf dem Asphalt und ignoriert völlig, dass die Laufballen bei Hunden doch etwas anders konzipiert sind als unsere Füsse – ist er scheissheiss, ist er vermutlich auch für den Hund unangenehm. Ausnahmsweise könnt ihr jetzt nicht euren zweistündigen Spaziergang auf der A3 machen und ihr müsst leider auch mal mehr als einen Zentimeter Leine geben, so dass der Hund selbst entscheiden kann, auf welchem Untergrund er laufen möchte.

Und ja, sicher ist schmelzender Asphalt uncool – die Frage ist aber, ob man auf die Idee nicht auch von allein kommen könnte…

ixy_eis3. Hunde-Eis

Eis mit Leberwurst, Eis mit Quark, Eis mit weissichnicht – ja, auch ich mache meinen Hunden bei diesem Wetter gerne mal eine Freude und lasse sie Eis lullern. Tatsächlich nurbseln meine Hunde auch im Winter Eis… wenn ich nicht aufpasse sogar im Haus. Aber! Eis ist auch gefährlich, wie wir jetzt wissen:

eis

Ein Tierarzt, der auch den folgenden Listeneintrag verursacht hat, warnt: wird schlecht vertragen und kann sogar zu einer Entzündung der Magen-Schleimhaut führen. Aufgepasst also… Hundeeis geht auch nicht mehr. Zu gefährlich.

Und jetzt wird es kompliziert – denn der Tierarzt, der auf die Eisgefahr hinweist, hat noch mehr zu berichten:

nasse_handtuecher4. Feuchte Handtücher (nur von oben gefährlich, von unten geht’s)

Nix mit Verdunstungskühle und so, wenn man ein feuchtes Handtuch auf einen Hund legt! Da entsteht Dampf! Wasserdampf! Wasserdampf ist ein Zeichen für praktisch kochendes Wasser – man gart den Hund also förmlich, während man versucht ihn zu kühlen. Wenn man das also machen möchte, dann bitte von unten. So kann der äh Dampf entweichen… und sorgt auf dem Weg vielleicht sogar noch für Kühlung. Das Komplizierte: Das gilt nicht, wenn der Hund tatsächlich einen Hitzschlag hat – dann darf man mit dem nassen Handtuch nach Herzenslust kühlen. Vor allem den Kopf und den Hals. Wer noch mehr darüber wissen möchte, findet hier Infos.

Ein Tierarzt hat’s geschrieben, also gilt: NIE wieder nasse Handtücher… ähm, doch schon, aber… halt nicht von oben. Von unten geht’s. Seid mal schön dankbar, wenn eure Hunde eure dilettantischen Abkühlungsversuche von oben bisher überlebt haben! Jawoll!

wasser_tod_x5. Hrm, hrmmm… Wasser. Echt jetzt.

Eine Tierärztin weist darauf hin, dass Wasser gesundheitsschädlich für Hunde ist. Wasserintoxikation. Auch Hyperhydratation genannt. Gibt’s auch bei Menschen: „Innerhalb von drei Stunden trinkt die junge Frau vermutlich fast acht Liter. (…) Fünf Stunden nach dem Wettbewerb ist Jennifer Strange tot.“ Quelle.

Hier ein kleiner Tipp – das Problem ist nicht das stundenlange Spielen am oder im Wasser. Das Problem, das da für Border Collies beschrieben wird, kenne ich und das hat meines Erachtens recht wenig mit Am-Wasser-sein und Sich-abkühlen-wollen zu tun. Wenn Hunde stundenlang im Wasser plantschen wollen und das für alle Beteiligten okay ist und die Hunde pinkeln können und darüber hinaus noch ihre Nieren besitzen und sie das alles nicht in der prallsten Sonne machen müssen (weil wir wissen ja: Sonnenstrahlen werden vom Wasser noch verstärkt! Gefahr!)… dann… inallerherrgottsnamen… riskiert es einfach mal. Angaben natürlich ohne Gewähr.

[Während des Spazierganges sind mir noch zwei Supergefahren eingefallen!]

roh-06102010-096. Killeralgen!

Ihr jungen Leute von heute kennt das ja praktisch nicht mehr, aber vor vielen Dekaden waren unsere Gewässer mal viel „dreckiger“ – um genauer zu sein, waren sie überdüngt. Das führte im Sommer zu einem krassen Wachstum von fast allem, a) auch von Blaualgen, die eigentlich Cyanobakterien sind, von denen einige nicht nur über die stärksten natürlichen Gifte verfügen, sondern damit auch für Menschen gesundheitsgefährdend sein können (frei nach wiki). b) Wenn die dann sterben, dann sterben an der Sauerstoffzehrung auch die Fische. In so eine Suppe stieg man schon wegen ihres Geruches nicht rein. 😉

Also – und auch wenn heute die meisten Gewässer viel sauberer sind – liebe Jungtiere: Wenn der Teich, in dem euer Hund baden will, mehr Alge als Wasser ist, einen blau-schwärzlichen oder blaugrünlichen schmierigen Schimmer hat und gegebenenfalls tote Fische darauf treiben – verlasst euch auf euer Bauchgefühl und lasst euren Hund da nicht rein.

Wobei dieser Punkt praktisch unnütz ist, weil wegen Punkt 5.

7. Die Pfützen und die Nagerspucke

Leptospirose! Seen gehen nicht, Teiche gehen nicht, und Pfützen gehen auch nicht!

Heisser Tipp: Bäche. Flüsse würde ich meiden wegen der Gefahr des Ertrinkens.

8. American Style

Und weil es auch irgendwie mit Hitze verwandt ist und man ja nie weiss, welcher nicht des Denkens fähige Ami Mensch sich eine deutsche Mikrowelle ohne die angemessenen Warnhinweise zulegt:

pet_drying

Jetzt bitte, liebe Menschen: Vertraut wieder etwas mehr darauf, dass die Menschen in eurer Freundesliste es auch ohne Warnhinweise durch die letzten Dekaden ihres Lebens geschafft haben – und sich auf dem Weg nicht Augen und Ohren ausgestochen haben. Der eine oder andere Hinweis mag ja noch hilfreich sein, aber verwechselt nicht Eigenwerbung von Tierärzten und Spam nahe kommende Hinweise darauf, sowohl ein- als auch auszuatmen, um das eigene Überleben zu sichern, mit der Mündigkeit, die wohl ein Grossteil eurer wahlberechtigten und 200 kmh-fahren dürfenden virtuellen Bekannten haben.

PS: Dank den engagierten FBlerinnen, die mir tatkräftig beim Sammeln der wichtigsten Supergefahren geholfen haben. 🙂

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Kommentare
  1. frdrseltsam sagt:

    Hahaha. Du hast soo Recht. Wie krass die Welt da draußen doch ist. Und wer versucht alles richtig zu machen und seinen Hund nicht im Auto lässt, sondern kurz vorm Geschäft im Schatten anbindet, der ist auch ein verantwortungsloser Unwürdiger. Weil vorm Supermarkt wird der Hund von der Mafia geklaut. (Daran hast du noch gar nicht gedacht, oder? :mrgreen: )
    Ich glaube am allerbesten wäre es, wenn alle Hunde bei über 20° in dunkle Kellerräume gesperrt werden. Mit Katzentoiletten. Damit sie nicht rausmüssen. Ja! Das ist doch die Lösung!

    • Nora sagt:

      Das ist eine super Lösung, denn man soll den Hund ja auch nicht in zu warmen Wohnungen lassen. ^^

      Der hier wurde mir übrigens noch äh zugespielt:
      Sieben Sekunden

      • frdrseltsam sagt:

        Japp. Kenn ich schon. Katzentoilette! Sag ich doch! 😀 Auf meiner Timeline reiht sich das Zeug ein in vegane Aufrufe gegen Zitroneneis und die 100ste Teilung von sensationsgeilen „Tierschutz“-Elendsbilder….

      • Nora sagt:

        Gerade hat eine Bekannte in meiner Timeline folgenden Kommentar hinterlassen: „Hab meinen Hund in Watte gepackt und in den Kühlschrank gestellt.“ Ich habe ehrlich gelacht und darüber nachgedacht, wie ich das hier bewerkstelligen könnte. ^^

      • frdrseltsam sagt:

        :mrgreen: sehr gute Idee

  2. Ana sagt:

    Schön zusammen gefasst und gut geschrieben 🙂
    Musste sehr viel Schmunzeln!
    Dann kann ich meinen Hund jetzt wieder aus der Watte und dem Kühlschrank nehmen.
    Falls sie noch lebt :O 😀

  3. VolksDackel sagt:

    Hat dies auf Kurzhaarteckel von der Rautmannshöhe rebloggt und kommentierte:
    Es bleibt eine Frage des Augenmaßes.

  4. Manuela sagt:

    Toller Bericht… 🙂 Übrigens bin ich schon lange eine begeisterte stille Leserin von Deinen Berichten. Dieser hier musste ich für einmal kommentieren. Manchmal wundert’s mich auch, wie die armen Hunde die letzten Jahrzehnte ohne Facebook, Forum usw. überlebt haben. Schade haben viele Menschen ihren gesunden Menschenverstand bei der Anmeldung in den diversen Medien an den Nagel gehängt.

    • Nora sagt:

      Danke. 🙂

      Ich denke, dass das ein momentaner Trend ist – irgendwann werden diese Meldungen anders formuliert werden oder die Leute sich wieder mehr auf sich selbst besinnen. Hoffe ich zumindest. ^^

  5. Mexxin sagt:

    Zitat: “bis a) auch Blaualgen, die eigentlich Cyanobakterien sind, die nicht über über die stärksten natürlichen Gifte verfügen, sondern damit auch für Menschen gesundheitsgefährdend sein können ”
    dem Satz kann ich nicht ganz folgen. Sind sie jetzt giftig oder nicht oder nur über über?
    Ich finde es nicht so toll, wenn man sich über die Erfahrungen (Warnungen) anderer lustig macht. Auch wenn manches nicht oft vorkommt, diejenigen die betroffen sind/waren ist sicher das Lachen vergangen. Hunde sind nicht nur schon samt Auto gestohlen worden, nein auch im eigenen Garten ist er nicht sicher – nicht nur wegen Hitze – er kann auch im Schwimmbecken ersaufen. Abgesehen, dass er wen gefallen könnte und der ihn mitnimmt, kann es auch sein, dass er wem auf die Nerven geht und wie man leider immer wieder lesen kann, vergiftet wird. Nein, da ist mir nicht zum Lachen. Warnungen im Hinterkopf behalten kann nicht verkehrt sein. Man muss ja schließlich nicht alle bösen Erfahrungen selber machen und der Hund kann ja am wenigsten dafür.
    Grüße Mexxin

    • Nora sagt:

      (Dein Kommentar ist hier zwei mal in leicht abgeänderter Version in meiner Übersicht – ich schalte den aktuelleren von beiden frei, wenn es recht ist.)

      Danke für den Hinweis auf den Verschreiber – ich korrigiere das gleich.

      Das muss auch nicht jeder toll finden – ich finde es mitunter lächerlich, wenn man den Menschen jede Eigenverantwortlichkeit und jegliche Lebenserfahrung aberkennt und ein Facebook-Schildchen daraus macht. (Ich gebe allerdings zu, dass auch ich hin und wieder welche bastele…) Alle Lebewesen befinden sich, solange sie leben, in Lebensgefahr. Wenn man diese Tatsache zu genau nimmt, muss man praktisch mit dem Leben aufhören, um sich der Gefahr zu entziehen. Oder… man nimmt das Leben mit einem angemessenen Humor und Sarkasmus und betrauert die Einzelfälle. Nicht jeder Hund wird samt Auto gestohlen oder ertrinkt im Schwimmbecken. Nicht jeder Hund wird vergiftet und wenn man sein Leben danach ausrichtet, was alles passieren könnte, dann sollte man auch Lotto spielen und sich praktisch schon mal vorab wie Bolle über den irgendwann eintretenden Millionengewinn freuen. Fazit: Ich weigere mich, ein Sauertopf des Lebens zu sein. Zumindest die meiste Zeit. Ich liebe meine Freiheit zu leben. Jeder andere kann das aber natürlich handhaben, wie er mag. 🙂

  6. Mexxin sagt:

    Ja das Leben ist lebensgefährlich. Ehrlich jetzt, das ist nicht neu. Nur, wie kann man einerseits Leute ermahnen doch besser auf ihre Hunde aufzupassen (Knigge und Schafe)und andererseits Warnungen, die nicht von dir kommen, ins lächerliche ziehen? Das ist für mich unglaubwürdig. Aber ich muss ja nicht alles verstehen. In meinem Alter sieht man einiges schon anders. Ich dachte, man schreibt Blogs um andere zu informieren.
    Das ist nicht schwarz/weiß auch nicht allerlei Grau, das ist Schachbrettmuster in allen Tönen. Macht aber nichts, bist ja nicht alleine 🙂 Wenn es Mode ist, auf FB Warnungen zu posten, dann kommt halt jetzt die Mode Gegendarstellung in Form von Blogs. Findet vermutlich auch seine Anhänger. Viel Spaß noch bei der Selbstdarstellung 😉
    Grüße Mexxin

    • Nora sagt:

      Das ist ein Widerspruch, ja. Aber ich habe ja auch nie behauptet, der Weisheit letzter Schluss zu sein. Es ist übrigens ein Irrglaube, dass jeder Blogs schreibt, um andere zu informieren. Blogs sind Web-Logs… also eine Art Netz-Tagebuch, das man Gott und der Welt vor die Nase hält, statt es unter dem Kopfkissen zu verstecken. Ich weiss nicht, wie es dir geht, aber ich tendiere dazu, auch mal eine neue Meinung zu haben. Oder etwas anders zu empfinden, als ich das einstmals tat. Sogar das mit den Grautönen verschiebt sich von hier nach da… je nach Sonnenwind und Hormonhaushalt. Mensch halt.

      Im Übrigen sehe ich wenige Knigges und Schafwarnungen auf FB – aber gefühlt 100 Varianten der Autos-sind-im-Sommer-gefährlich-Warnung. 😉

      Danke @Selbstdarstellung – wenn es dich arg nervt, versuch es doch mal auf tagesschau.de oder bei spon.de (Ignorier aber in beiden Fällen etwaige Kolumnen oder Blogs dort!). 😉

  7. Susanne sagt:

    So sehe ich das auch, Mexxin! Vielleicht sollte man einem Hund, der gerade im Backofenauto unter dem „gelben Ding da oben“ sein Leben ausjapst, noch schnell eben diese Texte da vorlesen, dann kann er ja nochmal herzhaft lachen, bevor er sich von oben bis unten einkackt und verreckt. Ist doch auch schon mal was. Sterben für Hunde war noch nie so lustig wie heute – vor allen Dingen mit solchen Selbstdarsteller-Blogs.

    • Nora sagt:

      Und hier ein Beispiel für eine Leserin, die in diesem Moment nicht bereit war, auch nur einen Funken Humor oder Ironie zu verstehen.

      Man kann sich mit den traurigen Einzelfällen befassen… oder mit der gewaltigen Mehrheit der völlig lebendigen Hunde. Es sterben täglich unnachgegoogelte Mengen an Menschen im Autoverkehr – und ich muss trotzdem nicht weinen, wenn ich auf der Dorfstrasse Autos beim Einparken beobachte. Das soll kein Totschlagargument sein… sondern ein Relationsargument. Aber mehr für andere Leser – ich glaube nicht, dass dir auch nur ein wenig der Sinn danach steht, zu diskutieren. Du wolltest nur mal stänkern. 😉

  8. Anke sagt:

    Hallo Nora,

    super Beitrag, spricht mir aus der Seele! Mich nervt es auch total, dass ständig irgendein Beitrag irgendwo erscheint zu irgendwelchen aktuellen Gefahren. Und dann gleich gefühlte (genau) 500 Mal! Frag mich, wie die Hunde über 15.000 Jahre überlebt haben (ok, Asphalt gibt es noch nicht so lange 😀 ) … Jedenfalls, super geschrieben und ich hätte den Beitrag gerne auf meiner Fanpage geteilt. Leider geht das nicht, es kommt eine Meldung dass jemand sich am Inhalt gestört hat und der Beitrag deshalb nicht mehr geteilt werden kann. Echt sehr schade …

    Trotzdem habe ich mich gefreut …
    Liebe Grüße
    Anke

    • Nora sagt:

      Ich nehme an, deine Fanpage ist auf Facebook? Das ist ein Fehler, der nicht mal wirklich etwas mit diesem Blog zu tun hat. Man kann ihn einfach wegklicken und trotzdem posten. Ich habe das FB sogar schon gemeldet, aber die haben Wichtigeres zu tun. 🙂

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